Konferenzen, Seminare und geschäftliche Meetings leiden häufig unter dem faden Beigeschmack einer langweiligen und öden Pflichtveranstaltung, der man sich leider nicht entziehen kann. Dieses Klima wirkt sich jedoch negativ auf die zu erzielenden Ergebnisse der Veranstaltung aus, so dass die Chefetage eines Betriebs, welche derartige Zusammenkünfte plant, beizeiten darüber nachdenken sollte, wie sie der geplanten Tagung etwas mehr Pep verleiht. Ein neuer Rahmen für die nächste Sitzung wird darüber hinaus auch die Mitarbeiter dazu motivieren, sich engagierter mit in die Veranstaltung einzubringen und so die Erfolgschancen des Meetings enorm steigern. Ein neues Businesshotel in Belgrad möchte bei der Verwirklichung dieser Pläne helfen.

Ein Businesshotel in Belgrad im Zeichen der Falkensteiner Hotelgruppe
Die Entscheidung darüber, eine Konferenz oder ein Seminar in einem anderen Land stattfinden zu lassen, zeugt vom Mut, etwas vollkommen Neues auszuprobieren und auch mal unkonventionelle Wege zu gehen, um sein Ziel zu erreichen. Allerdings sollte man dabei beachten, dass es nicht nur der Reiz einer neuen Umgebung ist, der zum Erfolg führen wird. Auch andere Faktoren – wie die Wahl des perfekten Hotels- haben einen direkten Einfluss auf den Ausgang des Meetings. In beliebten Großstädten – wie New York oder Paris – ist es nicht schwer, die beste Adresse des perfekten Businesshotels vor Ort ausfindig zu machen. In Städten, die allerdings erst seit einiger Zeit wieder in den Fokus für Businesstrips rücken, kann es schon schwieriger werden, die beste Adresse für Konferenzen und Tagungen ausfindig zu machen.
So ergeht es auch der Hauptstadt Serbiens, Belgrad. Die faszinierende Metropole des malerischen Balkanstaates lockt zwar mit einer breiten Palette an Möglichkeiten zur Gestaltung der Arbeits- und Freizeit, ist dabei jedoch noch immer so weit „unerforscht“, dass die Wahl des besten Businesshotels für den geplanten Anlass schwerfällt. Ab der Herbstsaison 2012 ändert sich dies allerdings, denn dann öffnet das neueste Mitglied der Falkensteiner Hotelgruppe – das Falkensteiner City Hotel Belgrade – seine Pforten.
In diesem 4-Sterne-Haus mit zentraler Lage finden die Veranstalter von Konferenzen und Seminaren die besten Voraussetzungen für erfolgversprechende Meetings:
- 700m² Fläche, verteilt auf verschieden große Räume
- Eine Conference Lounge mit mobiler Möblierung und großzügigem Buffetbereich
- Klimatisierte Räume mit natürlichem Licht
- Ein gut 300m² großer Bankettsaal, der selbst den größten Veranstaltungen genug Raum bietet
- Verschiedenste Möglichkeiten der Raumgestaltung (als Klassenzimmer, als Theater, etc.)
- Modernste Tagungstechnik
Darüber hinaus wartet das Falkensteiner Businesshotel in Belgrad auch noch mit einem exklusiven City SPA auf, welches sich im 9. Obergeschoss des Gebäudes befindet. Auf diese Weise können alle Teilnehmer der Veranstaltung nach einem langen Tag voller Besprechungen im Dampfbad oder bei einer lockeren Runde im Fitnessraum entspannen, um sich auf den kommenden Tag vorzubereiten. Ein auf diese Weise gelockertes Team wird viel schneller zu hervorragenden Ergebnissen kommen, als eine gelangweilte Truppe.
Der Palast des Fürsten Miloš Obrenović
Die serbische Hauptstadt Belgrad eignet sich übrigens auch hervorragend dazu, mit dem gesamten Team lehrreiche und interessante Ausflüge zu veranstalten. Diese Trips lenken die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter kurzzeitig von den Problemen, welche auf der Konferenz gelöst werden sollen, ab und verschaffen dem Team eine Verschnaufpause, um sich gedanklich – und physisch – wieder zu sammeln. Ein guter Anlaufpunkt für einen solchen Ausflug ist der Palast des berühmten serbischen Fürsten Miloš Obrenović. Der tüchtige und kriegstechnisch versierte Anführer des Zweiten serbischen Aufstands ließ bereits diverse Residenzen für seine Ehefrau und seine Kinder erbauen, bevor auch er sich einen herrschaftlichen Sitz errichten ließ. Die Blütezeit des Palastes mag zwar mittlerweile vorbeigezogen sein, doch ein Teil der reichen Innendekorationen ist auch heute noch gut erhalten, so dass es den Besuchern nicht schwerfallen dürfte, sich die opulenten Zeiten, in denen der Fürst im Palast ein und aus ging, lebhaft vor Augen führen zu können.